Review of: Drachen Welt

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On 29.09.2020
Last modified:29.09.2020

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Drachen Welt

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Drachen - WELT

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Drachen Welt

Die Anatomie eines westlichen Drachen Europäischer Drache aus Expedition in die geheime Welt der Drachen. Als Westliche Drachen werden Drachen bezeichnet, die vier Beine und zwei Flügel besitzen.

Vorreiter dieser Drachenform war der Drache aus dem Heldengedicht Beowulf. Die Unterscheidung zwischen zweibeinigen Wyvern und vierbeinigen Drachen stammt aus der britischen Heraldik, während in anderen Ländern nicht zwischen zwei- und vierbeinigen Drachen unterschieden wurde [1].

Sie leitet sich vor allem davon ab, dass das typische Drachenbild der Briten auf dem Walisischen Drachen basiert, der vier Beine hat.

Daneben war ihnen auch die in Frankreich verbreitete, zweibeinige Guivre bekannt, die zum Namensgeber der Wyvern wurde [2].

Drachendarstellung aus Friedrich Justin Bertuchs Bilderbuch für Kinder In Japan nennt man die Drachen westlicher Mythen Westliche Drachen, Wyvern usw.

In älteren Darstellungen, z. Diese Darstellungen beeinflussten auch frühe Rekonstruktionen von Dinosauriern. Dennoch gab es auch vorher schon einige wenige aufrecht stehende westliche Drachen, z.

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Sie sollen endlich für Ordnung sorgen. Meinung SPD Mehr Drachenmärchen, statt Mitgliederbefragungen! Nun ja, die Hitze des Sommers Trotzdem bleiben viele Zuschauer ein wenig unbefriedigt zurück.

Verbreitete Elemente sind eine gespaltene Zunge, ein scharfer, durchdringender Blick, der feurige Schlund und ein giftiger Atem.

Die Abgrenzung zu anderen mythischen Wesen ist nicht immer klar erkennbar. Besonders Schlangenmythen weisen viele Gemeinsamkeiten zu Drachenerzählungen auf, und vom Basilisken entlehnt ist die in manchen Erzählungen geschilderte Herkunft des Drachen aus einem Hahnenei.

Der chinesische Drache vereint in sich die Merkmale von neun verschiedenen Tieren: Neben einem Schlangenhals besitzt er den Kopf eines Kamels , die Hörner eines Rehbocks , die Ohren einer Kuh , den Hinterleib einer Muschel , die Schuppen eines Fisches , die Klauen eines Adlers, die Augen des Teufels und die Tatzen des Tigers.

In seiner klassischen Form ist er allen vier Elementen zugehörig: Er kann fliegen, schwimmen, kriechen und Feuer speien. Der antike Drache war vor allem ein Schreckbild und ein Herrschaftssymbol.

Das römische Heer übernahm die Dracostandarte als Feldzeichen von den Parthern oder Dakern. Das Mittelalter führte diese Symbolik auf Fahnen , Wappen , Schilden und Helmen fort.

Der eigenständige Bildtypus des geflügelten, feuerspeienden Drachen in klarer Abgrenzung von der Schlange setzte sich in Europa erst in der Karolingerzeit durch.

In der bildenden Kunst und Emblematik des christlichen Mittelalters erscheint er vor allem als Verkörperung des Teufels oder Dämons.

Er dient aber auch als Symbol von Wachsamkeit, Logik, Dialektik , Klugheit und Stärke; in Bauplastik und Buchmalerei finden sich auch rein ornamentale Darstellungen.

Ab dem Hochmittelalter ist das vorherrschende Motiv der christlichen Drachendarstellungen der Kampf gegen das Böse und die Erbsünde.

Populäre Drachentöter sind der Heilige Georg und Erzengel Michael , manchmal erscheint auch Christus selbst als Sieger über die Bestie.

Zuweilen tritt die Schlange aus dem Paradies in Drachengestalt auf, die Bilder des Jüngsten Gerichts zeigen die Hölle als Drachenschlund.

Die dämonische Variante ist das Drachenbild, das in der Gegenwart die Fantasy -Kultur übernahm. Obwohl es auch in Ostasien verschiedene Typen gibt, ist die Darstellung des klassischen chinesischen Drachen Long stark formalisiert.

Auf zeremoniellen Gewändern zeigte seine Farbe und die Anzahl der Klauen den Rang des Trägers an. Ein besonderes Attribut des chinesischen Drachen ist ein Spielzeug: Zu dem Papierdrachen der chinesischen Feste in New York gehört ein roter Ball, auf Keramik ist seit der Ming-Zeit der Drache verbreitet, der eine Perle jagt.

Die Bedeutung des kostbaren Schmuckstücks ist nicht geklärt. Sie könnte den Mond oder die Vollkommenheit symbolisieren.

Von allen Elementen wird der Drache am häufigsten mit dem Wasser in Verbindung gebracht. Der ostasiatische Drache bringt den Regen und garantiert die Fruchtbarkeit der Felder, die antiken Drachen sind häufig Meeresungeheuer.

In Märchen und Sagen tritt das wasserhütende Untier auf: Es bewacht die einzige Quelle oder den Fluss, der als Nahrungsgrundlage dient, und ist verantwortlich für Überschwemmungen und Dürrekatastrophen.

Die Rettung des Opfers, vorzugsweise einer Jungfrau und Königstochter, sichert dem Sieger ein Königreich. In Höhlen hausende Erd-Drachen bewachen Schätze.

Dieses Motiv , das seit der Antike bekannt ist, steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Totenglauben. Noch in Volkssagen des Jahrhunderts sind es oft Verstorbene, die in Drachengestalt ihre Hinterlassenschaften vor dem Zugriff der Lebenden sichern.

Als chthonische Gestalt weist den Drachen auch seine Verbindung zu Schlangen aus. Der Drachenkampf ist der häufigste mit dem Drachen verbundene literarische Topos.

Dabei lassen sich mehrere Typen von Erzählungen unterscheiden, etwa nach dem Stand des Helden oder dem Schauplatz konkret oder undefiniert.

In der Antike überwiegt der heroische Kampf, als Drachentöter treten Götter oder mächtige Helden auf. Der christlich-legendäre Drachenkampf, der in der Hauptsache der biblischen Tradition entstammt, schildert die Auseinandersetzung der Heiligen mit dem Bösen, der Drache dient dabei als Allegorie.

Ausschlaggebend ist hier nicht Körperkraft oder Geschicklichkeit, sondern der Glaube; oft verhilft schon ein Gebet zum Sieg. Auch andere Untiere wie riesige Wildschweine können die Funktion des Drachen übernehmen.

Einen weiteren Typus bildet der ritterlich-adlige Drachentöter, der den Drachen im Zweikampf erschlägt.

Zwar verfügen diese Heldenfiguren meist über Stärke, Mut und hohe Moral, müssen jedoch aufgrund der körperlichen Überlegenheit des Drachen oft auch auf eine List zurückgreifen.

Im bürgerlich-bäuerlichen Bereich der Märchen und Sagen werden die bedrohlichen Untiere oft überlistet, vergiftet oder verzaubert. Hier zählt nur das Resultat.

Die Plage muss beseitigt werden, die Eigenschaften des Drachentöters sind nebensächlich. Bis in die Gegenwart wird das Bild des Drachen verwendet, um die Auseinandersetzung von Gut und Böse darzustellen, den Gegner zu dämonisieren und den Sieger als übermächtigen Helden erscheinen zu lassen.

Ein Drachenhort ist eine Ansammlung von Schätzen in der Obhut eines meist feuerspeienden Drachen. Solche Horte finden sich in Märchen , Legenden , Erzählungen , Sagen und in der modernen Fantasy -Literatur, wie beispielsweise in dem Roman Der Hobbit von J.

Meistens liegt der Drachenhort in einer Höhle, in der er von dem Drachen argwöhnisch bewacht wird. In einigen Legenden bricht ein Drachentöter auf, um den Bewacher zu erschlagen und den Schatz an sich zu bringen.

Manche dieser Schätze sind fluchbeladen und bringen Unglück über den Helden: etwa das Nibelungenerbe in der altnordischen Edda , das den Vatermörder Fafnir in einen Lindwurm verwandelt.

In der Völsunga saga ist es ein Goldschatz, der sich in einem Otterfell befindet, welches aufgestellt und zusätzlich nochmals mit Gold bedeckt werden muss, bis nichts mehr von dem Otter sichtbar ist.

Im Beowulf befinden sich in einem solchen Hort goldenes Geschirr, Banner, Helme und Ringe. Der Indologe Michael Witzel sieht die Erzählung von der Tötung des Drachens durch einen Helden mit übermenschlicher Kraft als ein Grundelement der von ihm so genannten laurasischen Storyline an: Urmutter und -vater erzeugten in vielen Mythologien eine Generation von Monstern Titanen, Riesen, Drachen, Nachtwesen usw.

Oft macht das Blut des Drachens die Erde erst fruchtbar oder er bewässert sie. Das weist auf die Verbreitung des Mythos durch Wanderung hin.

Handlungselemente und Motive, die von Drachen handeln, sind in der Folklore vieler anderer ethnischer Gruppen erkennbar s. Auf Grund der Häufigkeit wiederkehrender Motive z.

Auf Basis von 69 Motiven aus 23 verschiedenen ethnischen Gruppen wurde dazu eine phylogenetische Rekonstruktion eine Methode aus der Evolutionsbiologie zur Bestimmung von Abstammung und Verwandtschaften durchgeführt.

Demnach hat die weltweite Mythologie um den Drachen ihren Ursprung im Südlichen Afrika. Die ältesten sumerischen Darstellungen von Drachen finden sich auf Rollsiegeln aus der Uruk-Zeit.

Sie gehören zu den Mischwesen , die in einer Vielzahl im Bilderrepertoire des alten Orients vertreten sind. Es lassen sich zwei drachenartige Grundtypen identifizieren: Schlangendrachen Ende des 4.

Jahrtausends v. Wie alle Mischwesen sind die altorientalischen Drachen weder Götter noch Dämonen, sondern gehören zu einer eigenen Klasse übernatürlicher Wesen, deren Namen und Gestalt auf einen Zusammenhang mit dem Tierreich oder mit den Naturgewalten hinweisen.

Sie sind nicht eindeutig negativ besetzt. Es gibt Ausnahmen, wie die feindlichen vielköpfigen Schlangen, die der frühdynastischen Zeit entstammen.

In der Regel treten die frühen Drachen in Text und Bild als mächtige, manchmal gefährliche, manchmal aber auch beschützende Wesen auf. Die Drachen stehen zunächst in loser Verbindung mit bestimmten Gottheiten.

In der Akkad-Zeit werden sie aber den Göttern als Diener beigesellt, manchmal sind es Rebellen und besiegte Gegner.

Auf Siegeln aus der Zeit um v. Als Drachentöter treten in mesopotamischen Texten des späten 3. Jahrtausends zunächst lokale Götter auf.

Vereinigt werden die Traditionen um v. Die Ninurta-Mythologie verbreitete sich im 1. Miniaturen in Manuskripten des In der islamischen Literatur überwiegt der traditionelle Drachenkampf.

Die persischen Geschichten haben ihre Wurzeln in Mythen der Veda- und Avesta-Zeit, haben aber eine starke historische Komponente.

Sie beziehen sich auf den Kampf gegen Fremdherrschaft und zeitgenössische religiöse Auseinandersetzungen. Ein ganz anderer Typus des Drachens findet sich in den Qisas ul-Anbiyia Prophetenlegenden.

Bei dem Propheten handelt es sich um Mose, und die Bestie ist sein Stab. Wird der Stab auf den Boden geworfen, verwandelt er sich in einen Drachen und hilft dem Propheten im Kampf gegen allerlei Gegner.

Das Untier ist in den Qisas eine furchterregende Hilfskraft auf der richtigen Seite. Eine Synthese antiker und christlicher Traditionen ist in den Ansichten der mittelalterlichen Gelehrten über den Drachen zu beobachten.

Solinus, Isidor, Cassiodor und andere ordneten die Bestie in das Tierreich ein. Die mittelalterlichen Naturforscher waren, angesichts der Fülle biblischer Belegstellen, erst recht von der realen Existenz der Untiere überzeugt.

Schädel eines Höhlenbären, den Vollgnad als Cranium Draconis carpathici Schädel eines karpathischen Drachen beschreibt. Bis weit in die Neuzeit blieben Drachen ein Teil der belebten Natur, für deren Existenz es auch Beweise gab.

Vollgnads Abbildung des Schädels zeigt eindeutig einen Zahn, der nicht von dem Bären stammt und das drachenartige Aussehen des Schädels untermalt [19].

Es gab auch früh schon kritische Stimmen: bereits Bernhard von Clairvaux lehnte es ab, an Drachen zu glauben, und Albertus Magnus hielt die Berichte über fliegende, feuerspeiende Wesen für Beobachtungen von Kometen.

Die Jagd nach Saurier-Drachen siehe unten war noch zu Beginn des Jahrhunderts ein ernsthaft betriebenes Geschäft. Heute beschäftigen sich nur noch wenige Kryptozoologen mit realen Drachen bzw.

Einige Wissenschaftler gingen davon aus, dass der Drachenmythos auf einem Reptil basiert, das einer riesigen Eidechse gleicht.

Es soll ein Raubtier gewesen sein, das seine Beute mit seinem schlangenartigen Schwanz umschlingt und erwürgt.

Ausserdem soll dieses Tier einen Winterschlaf gehalten haben und sich durch flügelartige Auswüchse auf dem Rücken auszeichnen. Die Existenz eines solchen Wesens wurde nie bewiesen.

Der Drache ist eines der verbreitetsten Motive im Märchen. Der Sieger über die Bestie kann ein Schneider, ein Sterngucker oder ein Dieb sein.

Entsprechend ist der Sieg nicht immer mit Waffengewalt zu gewinnen, sondern bedarf einer List oder eines Zaubers. Als Helfer treten wohlgesinnte Tiere oder kluge Menschen auf.

Mit dem Mythos und der Heldensage ist das Märchen eng verwandt, was in den Drachenmärchen besonders deutlich zum Vorschein kommt. Die Motive stimmen bis in die Details überein: Oft muss eine Jungfrau gerettet, ein Schatz gewonnen oder die Drachenzunge herausgeschnitten werden, damit der Held einen Beweis erhält, dass er selbst und nicht ein Nebenbuhler das Untier erlegt hat.

Neben dem Drachentöter gibt es noch eine Reihe weiterer Märchentypen, in denen der Drache eine Rolle spielt. Weit verbreitet ist die Erzählung vom Tiergemahl: der Held ist hier in ein Tier, oft einen Drachen, verwandelt.

Die Braut muss den Zauber brechen und den Helden durch Liebe und Standhaftigkeit erlösen. Die Vermischung von Drachen und Menschen tritt in osteuropäischen Märchen häufiger auf: der slawische Drache ist zuweilen ein halbmenschlicher Held, der reiten kann und mit ritterlichen Waffen kämpft, und der nur noch durch seine Flügel als Drache erkennbar ist.

Zum einen äthiologische Sagen, die schildern, wie ein Ort zu seinem Namen kam; zu diesen gehört die Geschichte von Tarasque , auf den die südfranzösische Stadt Tarascon ihren Namen zurückführt, oder die Sage vom Wawel-Drachen , nach dem der Wawel-Hügel in Krakau benannt ist.

In den Bereich der Sage gehören ferner auch die Augenzeugenberichte, die beispielsweise den alpenländischen Tatzelwurm bekannt gemacht haben.

Noch heute gilt der "Alpendrache" als real existierendes Tier. Ort und Zeit des Geschehens sind immer angegeben, und es gibt nicht immer ein Happy-End.

Der Sieg über den Drachen kann den Helden auch das Leben kosten. Während Märchen wohl meistens frei erfunden sind, beschreiben manche Drachensagen wahre Begebenheiten.

Auch viele deutsche Städte besitzen eigene Drachensagen, so z. Dresden , Furth im Wald oder Bamberg. Hauptartikel: Östliche Drachen.

In Ostasien hat der Drache eine positivere Bedeutung. Er ist nicht wie sein westliches Gegenstück aus einem Schöpfungsmythos abgeleitet, sondern steht im Zusammenhang mit einem Fruchtbarkeitskult; in sehr früher Zeit war er möglicherweise ein Totemtier.

Die ältesten chinesischen Darstellungen drachenähnlicher Mischwesen stammen aus dem Neolithikum; ab der Shang-Dynastie Der Lung steht für den Frühling, das Wasser und den Regen.

Er vereint die Merkmale von neun verschiedenen Tieren in sich. Die Zahl neun ordnet ihn dem Yang, dem aktiven Prinzip zu. Im chinesischen Tierkreis ist er das fünfte unter 12 Tieren.

Der kaiserliche Drache hat fünf Klauen und ist von gelber Farbe; das Duo Drache und Fenghuang repräsentiere seit der Zeit der streitenden Reiche den Kaiser und die Kaiserin.

Dem gebieterischen und beschützenden Drachen der Mythologie steht aber auch der unheilbringende Drache der chinesischen Volksmärchen gegenüber.

So ist der Drache in China kein durchweg positives, sondern ein ambivalentes Wesen. Drachenmythen und Rituale sind auch schriftlich überliefert: bereits das I Ging-Buch aus dem Auf die Prä-Han-Zeit geht das Drachenbootfest in seiner heutigen Form zurück.

Drachentänze und Prozessionen gehören auch zum chinesischen Neujahrsfest und zum Laternenfest. Die chinesische Medizin kennt Rezepte aus Drachenknochen , -zähnen oder Drachenspeichel; Ausgangsstoffe dafür sind zum Beispiel Fossilien von ausgestorbenen Säugetieren oder Reptilienhäute.

Seit der Song-Dynastie Der thailändische Mang-gon , die Drachenkulte in Vietnam, Korea , Bhutan oder Japan haben chinesische Wurzeln, die sich mit lokalen Traditionen vermischt haben.

Eine besonders starke lokale Überlieferung hat das Drachenbild in Indonesien geprägt: hier ist das Fabelwesen im Gegensatz zu China weiblich.

Es beschützt die Felder zur Ertezeit vor den Mäusen, und Drachenbilder werden über der Wiege aufgehängt, um Kindern einen ruhigen Schlaf zu sichern.

Charles Gould vermutet, dass der asiatische Drache ein Reptil ist, das mit seinem schlangenartigen Körper in der Lage ist, seine Beute zu umschlingen.

Er schreibt diesem Tier auch Gleitflügel wie die des Draco volans und Stacheln wie die des Dornteufels zu. Es soll offene Flächen gegenüber Wäldern bevorzugen und trotz seiner terrestrischen Lebensweise auch gerne in Gewässern baden.

Er beschreibt auch, dass asiatsiche Drachen sich gerne mit Schwalben umgeben, von denen er vermutet, dass sie den Drachen von Parasiten reinigen, so wie z.

Krokodilwächter dies bei Krokodilen tun [21]. Mischwesen mit Schlangenanteilen sind auch den Mythologien Süd-, Mittel- und Nordamerikas nicht fremd.

Am bekanntesten ist die Gefiederte Schlange , besonders ihre aztekische Inkarnation Quezalcoatl.

In moderner Zeit wurde diese Erscheinungsform häufig als Geflügelte Schlange fehlinterpretiert, jedoch kommen Flügel in den Quetzalcoatl-Mythen der Azteken und anderer Völker nicht vor.

Neben der gefiederten Schlange existieren noch viele andere schlangenartige Fabelwesen in Amerika. In Nord- und Südamerika ist die doppelköpfige Schlange verbreitet; neben den beiden Köpfen — an jedem Ende einer — trägt sie zuweilen auch in der Mitte einen dritten, menschlichen Kopf.

Detailuntersuchungen widmeten sich insbesondere den Göttern und Fabelwesen der Olmeken. Eine Einordnung dieses Wesens in einen mythologischen Zusammenhang ist jedoch unmöglich, da Schriftzeugnisse fehlen.

Die amerikanischen und die ostasiatischen Drachendarstellungen zeigen viele Ähnlichkeiten. Das Drachenmotiv diente daher auch als Argumentationshilfe für Versuche, transpazifische Beziehungen zwischen China und dem präkolumbianischen Amerika zu finden.

Einen allgemein anerkannten Beweis dafür gibt es jedoch bis heute nicht [22]. Seit der Ankunft europäischer Siedler vermischten sich häufig die europäischen und amerikanischen Schlangen- und Drachenmythen und es enstanden neue Fabelwesen.

Häufig, z. Auch Seemonster ähnlich dem schottischen Ungeheuer von Loch Ness gibt es in Amerika, z. Moderne amerikanische Drachen haben häufig, in Anlehnung an europäische Mythen, die Form Westlicher Drachen und Wyvern , oder erinnern, wie der Hodag , an veraltete Vorstellungen von Dinosauriern.

Als zu Beginn des Bibeltreue Christen erklärten sich die fossilen Funde als Überreste vorsintflutlicher Tiere, die auf der Arche Noah keinen Platz gefunden hätten.

Doch auch die tatsächliche Existenz der riesigen Ungeheuer, von denen die Bibel spricht, schien bewiesen. Wenn aber die Saurier lange genug überlebt haben, um als Drachen Eingang in mythische Erzählungen zu finden, dann könnten sie in der Gegenwart immer noch existieren, so der folgerichtige Schluss.

Die Suche nach rezenten Riesenechsen wurde im Veraltete Rekonstruktion eines Iguanodon , die stark an Drachen-Darstellungen erinnert.

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2 Kommentare zu „Drachen Welt

  • 04.10.2020 um 07:59
    Permalink

    Sie lassen den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen.

    Antworten
  • 08.10.2020 um 08:29
    Permalink

    Es ist offenbar, Sie haben sich nicht geirrt

    Antworten

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